KOMMA – Kommunikation mit Angehörigen

Schwere Krankheiten und der Tod betreffen nicht nur die Erkrankten, sondern auch ihre Familienmitglieder, die häufig die Betreuung oder Pflege übernehmen. Ein neuer Ansatz soll dabei helfen, Angehörige besser zu unterstützen und ihre Unterstützungsbedürfnisse sichtbarer zu machen. Hierzu gab es vor kurzem eine Publikation im Magazin „Medizin & Psychologie“.

Es geht in dem Artikel um das Forschungsprojekt „KOMMA – Kommunikation mit Angehörigen“ von Dr. Christiane Kreyer, in dem ein radikal neuer Ansatz zur Unterstützung Angehöriger von Palliativpatient/inn/en in der häuslichen Palliativversorgung verfolgt wird. Mithilfe eines evidenzbasierten Instruments, dem KOMMA-Einschätzungsbogen, zeigen pflegende Angehörige selbst ihre Unterstützungsbedürfnisse auf und entwickeln gemeinsam mit den professionellen Pflegepersonen Lösungen. Damit werden Angehörige gestärkt und Krisen können frühzeitig erkannt werden. Mehr Informationen: www.komma.online