ÖGP – Pflegewissenschaftspreis zeichnet pflegewissenschaftliche Abschlussarbeiten mit Pneumologiebezug aus

OGP

Im Rahmen der 42. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP), die heuer in Linz stattfand, wurden auch in diesem Jahr wieder pflegewissenschaftliche Arbeiten mit pneumologischen Bezug prämiert. Dafür wurde der ÖGP – Pflegewissenschaftspreis ins Leben gerufen, der bereits seit drei Jahren im Rahmen der ÖGP – Jahrestagungen verliehen wird. Ziel des ÖGP – Pflegewissenschaftspreises ist, die Pflegewissenschaft in der österreichischen Gesellschaft für Pneumologie zu fördern, die pflegerische patientenorientierte Sichtweise in der Pneumologie zu vertiefen und damit die interprofessionelle wissenschaftliche Zusammenarbeit zu stärken. Die drei Preisträger stellten ihre pflegewissenschaftlichen Arbeiten einem interessierten Publikum vor und bekamen im Anschluss an die interessanten Vorträge die Urkunden von der ÖGP überreicht.

Vorsitzende in der Kongress – Session „Pflegewissenschaft meets Pneumologie“ in Linz waren Herr Täubl Helmut, BScN MScN vom Krankenhaus Hochzirl-Natters, Standort Natters und Fr. Mag. Ines Viertler, Bakk. von der fhg in Innsbruck. Beide sind Vertreter des wissenschaftlichen Beirates, der im Namen der ÖGP die jeweiligen Einreichungen begutachtet und damit die Preise vergibt. Wir gratulieren den Preisträgern Herrn Mühlbauer Claus (Bachelorarbeit UMIT), Fr. Löffler Helene (Bachelorarbeit UMIT) und Fr. Mair Katja (Masterarbeit UMIT) von ganzen Herzen für Ihre interessanten Abschlussarbeiten im Rahmen ihrer akademischen Ausbildungen und die hervorragenden Präsentationen am Kongress.