Regional und nahe am Wohnort studieren: Pflege-Studium in sechs Tiroler Bezirken

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Ende September bietet sich die Chance, um mit dem praxisorientierten Bachelor-Studium in der Pflege an den Standorten Innsbruck, Kufstein, Lienz, Reutte, Schwaz und Zams der fh gesundheit zu starten. Dafür stehen je nach Bezirk zwischen 32 und 120 Studienplätze zur Verfügung. An allen Standorten ist eine Bewerbung für die restlichen Studienplätze noch bis Ende Juni möglich.

Die Standorte Kufstein, Lienz, Reutte und Zams feiern dabei eine Premiere. Bei ihnen dreht sich derzeit alles um den erstmaligen Studienbeginn im Herbst. Unter dem Motto „zu Hause studieren“ werden die genannten Tiroler Bezirke regional mit universitären Angeboten gestärkt. Der FH-Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege findet in Kooperation mit der UMIT sowie den dortigen Bezirkskrankenhäusern statt. Letztere sind dafür verantwortlich, hochqualifizierte Lehrende, eine hochwertige Lehr- und Lernumgebung zur Verfügung zu stellen und die bestens ausgestatteten Praktikumsstellen in das Studium einzubinden.

Für die Erstsemestrigen ist der Studienbeginn im Herbst auf alle Fälle der Startschuss für spannende und zugleich herausfordernde drei Jahre. Zahlreiche Lehrveranstaltungen vermitteln praxisnah und wissenschaftlich fundiert all jene Fertigkeiten und Kompetenzen, die sie benötigen, um gesunde, kranke und pflegebedürftige Menschen aller Altersstufen beraten, betreuen und versorgen zu können. Dabei kommt auch die Praxis nicht zu kurz. Immerhin machen die Berufspraktika fast die Hälfte des Studiums aus. Damit die Studierenden gut auf die Praktika vorbereitet werden, haben sie die Möglichkeit, an lebensechten Patientenpuppen jeden Handgriff zu trainieren und zu festigen. Beste Voraussetzungen für die angehenden Gesundheitsprofis, um in den kommenden drei Jahren ihr Studium positiv zu beenden.

Wenn sie als frischgebackene PflegeexpertInnen in das Berufsleben aufbrechen, werden sich ihnen vielseitige und spannende Tätigkeitsbereiche eröffnen. Zu den klassischen Arbeitsbereichen gehören Krankenhäuser, Gesundheitszentren, Facharztpraxen, ambulante und soziale Dienste, Alten-, Pflege- und Wohnheime. Während es heutzutage in anderen Branchen für Berufsneulinge immer schwerer wird, Fuß zu fassen und die wenige guten Stellen heiß umkämpft und oftmals fernab des bisherigen Wohn- und Studienortes sind, können sich die zukünftigen AbsolventInnen des FH-Bachelor-Studiengangs der Gesundheits- und Krankenpflege zudem sicher sein, mit offenen Armen am regionalen Arbeitsmarkt empfangen zu werden.

Alle weiterführenden Informationen finden Sie im Detail unter www.fhg-tirol.ac.at.